Wo ich war und wie es weitergeht

Ihr Lieben, wieder sind ein paar Wochen vergangen, in denen ich nichts geschrieben habe und geschweige daran gedacht habe es zu verfassen. Auch auf Instagram habe ich mich etwas mau gemacht. Meine Semesterferien neigen sich zum Ende und ich kann auf schöne Tage zurückblicken, in denen ich verreist bin. Auch auf einer Lesung war ich wieder zu Gange und konnte Ilka Bessin (bekannt als Cindy aus Marzahn) treffen. 

Ich habe im Vergleich zu den letzten Monaten 2018 wieder mehr gelesen und bin mindestens einmal in der Woche in der Stadtbücherei anzutreffen, in der ich immer Bücher finde, die gar nicht auf meiner Liste standen. Das macht Spaß!

Auch diese Woche habe ich mir wieder Bücher ausgeliehen, die ich mir zuriefen. Ich weiß nicht, wie es in anderen Stadtbücherei aussieht bzw.ob es auch woanders die Abteilung gibt. Die Markt und Tipp- Abteilung. Jedenfalls begrüßen mich bei jeden Besuch andere Bücher und in dem Regalen halte ich mich meistens als erstes auf bevor ich mir die Bücher aus meiner Liste raussuchen gehe.

Ich freue mich jedensmal auf einen Besuch in der Stadtbücherei und bin froh, mir die Zeit dafür nehmen zu können.

Gestern war mein erster Tag auf der Arbeit nach meinem Urlaub. Diesmal könnte ich nicht anders und habe mich von einer Kundin provozieren lassen, aber ich habe damit wenigstens etwas eingelöst, nämlich: Mir nichts von unverschämten Leuten gefallen lassen. Arbeit hin oder her. Das gibt niemanden den Grund einen grundlos anzumachen. Mal sehen was für Folgen das nun für mich bringt.

Instagram habe ich vorhin erneut deaktiviert. Ich habe in diesem Jahr einige Bücher über Social Media & Co.gelesen und in einem stand drin, dass wenn man merkt, dass einen die Kanäle ändern dann sollte man diese sofort löschen.  Zugegebenermaßen hält einen ja doch etwas zurück, aber zumindest auf Twitter scheine ich den Rücken zu kehren. Deaktiviert löscht sich der Account nach 30 Tagen automatisch. Mit der App konnte ich zuletzt trotz Stummschaltungen und Entfolgungen nichts Positives mehr assoziieren. Bye bye.

Auch auf bzw. mit Instagram fühle ich mich nicht mehr wohl. Verpassen tut man in der Regel sowieso nichts.

Ihr merkt schon, ich bin heute mehr persönlich als sonst. Schreiben soll ja befreien. Möglicherweise eine Alternative für mich?

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[Rezension] Renegades

Zum Inhalt 

Sie sind eine Vereinigung speziell begabter Menschen. Nach einem Jahrzehnt der Gewalt und Anarchie haben sie in Gatlon City für Recht und Ordnung gesorgt: die Renegades. Seither gelten sie als Helden, zu denen alle aufsehen. 

Alle außer den Anarchisten, die von den Renegades vertrieben wurden und die nun im Untergrund der Stadt auf Rache sinnen. Die 17-jährige Nova ist eine von ihnen. Sie hat ihre Familie auf schreckliche Weise verloren und allen Grund, die Renegades zu hassen. Aufgrund ihrer besonderen und geheimen Gabe soll sie sich bei den Renegades einschleichen – um sie dann von innen heraus zu zerstören. Alles verläuft nach Plan, bis sie sich ausgerechnet in den jungen Kommandanten Adrian verliebt – und er sich in sie. Eine Liebe, die nicht sein darf in Zeiten, wo sich Renegades und Anarchisten zum großen Kampf rüsten …

Meinung

Der Prolog war so fesselnd, da konntte auch der Rest einfach nur stimmen. Zugegeben nach dem Prolog sind einige Jahre vergangen und ich musste mich erstmal in die Story einfinden . Die Protagonistin Nova fällt dabei mit sarkastischen Witz auf. Sie gehört zu einer Organisation, die  gegen die gefeierten Superhelden aus dem Untergrund heraus kämpfen. Nova gehört wie im Klappentext schon erwähnt, dazu. Die Handlung hat etwas von Batman oder Gotham. Es geht um Gerechtigkeit. Ich hatte ehrlich gesagt mehr Dystopie erwartet, aber hatte trotzdem eine spannende Lesezeit. 

[Rezension] Die Auslese – Die komplette Triologie

Paperback
Drei Romane in einem Band
1.120 Seiten
€ 16,00 [D]inkl. MwSt. 
€ 16,50 [A] | CHF 22,90 *(* empf. VK-Preis)
Erscheinungstermin: 19. November 2018

Sie wurden auserwählt um zu führen – oder zu sterben …
Cia Vale ist eine der wenigen Kandidatinnen der jährlichen Auslese, bei der die zukünftigen Führer des Commonwealth ermittelt werden. Doch in diesem Spiel gilt: Entweder Sieg – oder Tod. Gemeinsam mit ihrem besten Freund Tomas stellt Cia sich dem brutalen Auswahlverfahren. Doch sie weiß noch nicht, dass in der Hauptstadt nichts ist, wie es scheint und dass sie niemandem vertrauen darf. Denn die Regierung würde alles tun, um die grausame Realität hinter der Auslese verborgen zu halten. Cia muss sich entscheiden: für ein Leben ohne Vertrauen oder für eine Liebe, die sie das Leben kosten kann…

Meinung

Da hatte ich mir vielleicht etwas vorgenommen! Aber was soll man von drei Romane in einem Band,auch erwarten. Ich habe nun vor, euch zumindest von meinen Eindrücken über  Band 1 zu erzählen. Die Protagonisten Via lebt mit zwei Brüdern und ihren Eltern . Die gehört zu den besten in ihrer Schule und das bedeutet zugleich, dass sie sich damit für die Auslese bewirbt und wird auch angenommen. Dort muss sie sich beweisen, auf Leben und Tod. Beim Lesen musste ich sehr oft an Die Tribute von Panem denken. Die Auslese hat viel mit den Hungerspielem gemeinsam. Anders als bei dem Hungerspielemn ist allerdings, dass hier wirklich der Beste der Besten ermittelt wird um in der Zukunft ein Leben als Führer zu leben. Und eine Dystopie wäre keine Dystopie, wenn da nicht ein Haken wäre. Schon zu Beginn des Romans wird Cia von ihrem großen Bruder zur Seite genommen. Er will sie vor etwas warnen. Aber vor was? Natürlich vor ein großer Lüge. Und dessen wird sich Cia zumindest am Ende der Auslese bewusst und dann kommt auch schon Band 2 in der Stadt. 

Ich suche ja immer nach Dystopien, die etwas eigenes mitbringen.  Da ich ja bereits einen Vergleich zu einer anderen Dystopie ziehen konnte, lag die Einzigartigkeit an sich nicht vor, aber dennoch gab es einen Cliffhanger an Ende und das bedeutet natürlich eins: weiterlesen.

Auch Fans von Der Bestimmung werden hier auf ihre Kosten kommen!

Mein Lesejahr 2018 und wie ich mir 2019 vorstelle.

Wie ihr ja eventuell bemerkt habt, war es hier seit November ruhig. Grund dafür war unter anderem eine Leseflaute. Ich habe zwar sehr viele Bücher angefangen und habe eigentlich immer irgendetwas gelesen, aber nie beendet. Somit bin ich am Ende des Jahres auf „nur“ 38 gelesenen Bücher gekommen. Im Vergleich zum Vorjahr zwar weniger, aber darum sollte es bestimmt nicht gehen, nicht wahr?

Lesejahr 2018. EBooks und schon verkaufte Bücher sind nicht mit drauf.

2019 habe ich mir erstmal relativ wenig  vorgenommen. 25 Bücher. Als ich letztes Jahr über Minimalismus einen Blogpost erfasst habe, habe ich ja darüber geschrieben, dass ich keine Bücher mehr kaufen werde und mir Bücher, die ich unbedingt lesen will, in der Stadtbücherei ausleihen werde. Das habe ich diesen Monat bereits getan und mir schon neue Bücher für meinen nächsten Besuch auf die Merkliste gesetzt. 

Meine verschiedenen Kolumne über z.B Bücher, die mehr Aufmerksamkeit verdienen werde ich versuchen wieder aufleben zu lassen, aber mich nicht stressen 😉

Jahreshighlight 2018 war bei mir definitiv „Der Circle“ von Dave Eggers und „Die Scanner“.  Ein Flop war wohl „Der Tag an dem Cooper starb“. Der Handlungsverlauf war einfach vorhersehbar und die Charaktere waren von ihrer Charakterist sehr klischeehaft. 

Ein Mittelding war „Fallende Stadt“. Ich bin ja ein großer Fan von Dystopien und diese Dystopie hatte einfach sehr viel von anderen Dystopien übernommen. Klar werden Autoren auch von anderen Autoren inspiriert, aber wenn dann quasi nicht neues dabei herauskommt, ist es auch nicht der Rede werd. Jüngere Leser werden dieses Buch wiederum sehr spannend finden, was es auch ist, aber noch mit viel Luft nach oben. 

Soll ich einen extra Blogpost zu meinen Tops und Flops schreiben?

Was ich mir außerdem für 2019 vorgenommen habe ist, mehr Sachbücher und Autobiografien zu lesen.  Einen kleinen Mix dazu habe ich mir zum Thema Minimalismus und plastikfreies Leben in der Stadtbücherei ausgeliehen.

Und was habt ihr euch für dieses Jahr vorgenommen?

Leben ohne Plastik

Ihr Lieben,

2019 wird ein Jahr sein, in dem ich Vorsätze einhalten werde, weiter aus 2018 übernehmen werde und eins auch schon eingelöst habe. Die letzen  Wochen und Monate habe ich mich nicht nur mit dem Minimalismus auseinander gesetzt, sondern auch mit dem Plastikproblem. Wie ihr vielleicht mitbekommen habe, bin ich eine starke Gegnerin von Plastik geworden. Meinen Versuch weniger bzw. keine Plastiktüten an den Mann zu bringen, habt ihr vielleicht auch schon auf meinem Blog gelesen. Dies habe ich seit September weitergeführt, auch mit einem gewissen Erfolg und ich bin nun sehr glücklich darüber das meine Firma den Kunden zukünftig nur noch Baumwolltaschen verkaufen wird. Es ist wirklich einfach, Schritte in eine plastikfreie Umwelt und Zukunft zu gehen. Auch ich habe mich in dem Bereich weiterentwickelt. Ich habe die letzten Wochen ganz auf Plastikflaschen verzichtet, bin auf Leitungswasser umgestiegen und habe zu Weihnachten passend dazu, Flaschen aus Glas bekommen, die ich nun nicht nur zu Hause, sondern auch auf Arbeit und in der Uni einfach auffüllen kann. 

Desweiteren habe ich mir einen Brotbeutel gekauft, der schon im Einsatz war und beim Bäcker zwar für Blicke gesorgt hat, aber mir die Tüten erspart, die früher oder später eh weggeworfen werden und soweit ich weiß nicht ganz abgebaut werden können. Neben meinen zahlreichen Baumwolltaschen sind nun auch Netze für Obst und Gemüse bei mir eingezogen, die  die kleinen Plastiktüten im Supermarkt ersparen. Wie ihr sieht, bin ich sehr konsequent. Ich habe mir schon eine zweite Bambuszahnbürste gekauft und benutze nun schon das jeweils  zweite Seifenstück für Haut und Haar. Es sind die kleinen Dinge, die Großes bewirken können! 

Ach ja! Was ich mir letztes Jahr vorgenommen hatte:  meinen Bibliotheksausweis der öffentlichen Stadtbücherei wieder zum Leben zu erwecken und das habe ich gleich in der ersten Januar Woche getan. Fünf Bücher zum Thema Nachhaltigkeit, Zero Waste und plastikfreiem Leben habe ich mir gleich ausgeliehen und ich habe mir vorgenommen mindestens einmal im Monat neue Bücher auszuleihen. 

Würde euch ein zweiter Blogpost über den Plastiktüten Verkauf interessieren? Seit dem ersten Artikel habe ich meine Strichliste weitergeführt.